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Geschichtliche Entwicklung der Anhaltsiedlung in Bitterfeld

Bauten der Genossenschaft [ GEWOBAU bzw. GWG ] in Bitterfeld und anderer Bauträger in der Anhaltsiedlung [Jahr, Bauabschnitt, Lage/Straße, Wohnungstyp]

03. Juni 1924
Gründung der Genossenschaft des Gemeinnützigen Wohnungsbauvereins zu Bitterfeld [GEWOBAU], Architekt Max Rammler

1924 - 1925
1. Bauabschnitt, Anhaltstraße, Block I, 8-Familienhaus

1925 - 1926
Anhaltstraße, Block II, 18-Familienwohnhaus

1926 - 1927
Anhaltstraße, Block III, 18-Familienwohnhaus

1927 - 1928
Anhaltstraße, Block IV, 18-Familienwohnhaus

1928
Anhaltstraße, Block V, 24-Familienwohnhaus

1929
2. Bauabschnitt, Anhaltstraße, Block VI, 24-Familienwohnhaus

1930
Heizwerk

1930 - 1939
3. Bauabschnitt, Theodor-Heuss-Straße, Freiherr-vom-Stein-Straße, Semmelweisstraße, Schulze-Delitzsch-Straße, August-Bebel-Straße, Reiherhäuser und Einzelhäuser für 4 Familienin 5 Hausformen, insgesamt 45 Häuser mit 236 Wohnungen

Weitere Bauträger    

1936 - 1938
Stadtbauamt Bitterfeld, 2 Häuser mit 18 Wohnungen

1936 - 1938
Eigenheimsiedlung der Gemeinnützigen Kriegerheimstätten Siedlung GmbH 46 Siedlerstellen

1940 - 1941
GAGFA, Wohnstätten Bauprogramm für angehörige der IG-Farben Industrie  AG, 110 Volkswohnungen

50er Jahre   
Wohnungsbauten des Elektrochemischen Kombinates Bitterfeld, der AWG Bitterfeld und staatlicher Wohnungsbau im "Wohnkomplex Anhaltsiedlung" mit insgesamt mehr als 600 Wohnungen

1957
Umbenennung in GWG Gemeinnützige Wohnungsbaugenossenschaft
Bitterfeld, Einbindung in die staatliche Wohnungswirtschaft der DDR

1990
Neue Satzung für die GWG, Neuetablierung als eigenständiges privat-
wirtschaftliches Unternehmen.

1991
Beginn der Sanierung des ofenbeheizten Wohnungsbestandes

1997
Abschluss der Sanierung des letzten ofenbeheizten Wohngebäudes

seit 2004
Fortsetzung der komplexen Gebäudesanierung am Standort Bitterfeld.