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Frühling und Herbst, eine schwierige Zeit für Heizungsanlagen

Stark schwankende Aussentemperaturen machen nicht nur uns Menschen zu schaffen, sondern stellen auch für Heizungsanlagen eine Herausforderung dar.
So kommt es vor, dass es in den Übergangs- Jahreszeiten tagsüber schon, bzw. immer mal noch recht warm wird und die Aussentemperaturen 19°C kurzfristig überschreiten. Dies führt dazu, dass die Wärmeerzeugungsanlagen in den Sommermodus übergehen und abschalten. 

Auch die Anlagen der WVA- GmbH sind witterungsgeführt, und so eingestellt, dass eine Umschaltung auf Sommerbetrieb ab 20°C erfolgt. Im Umkehrschluss nehmen die Anlagen bei Absinken der Aussentemperatur sofort den Betrieb wieder auf. Auch automatisch ausserhalb der Heizperiode, welche laut Gesetz vom 15.10. bis 15.05. andauert.
Ein kurzzeitiges Absinken der Raumtemperaturen in der Wohnung, hat der Mieter hinzunehmen. Die Rechtssprechung sagt aus, dass durch das unterschiedliche Wärmeempfinden der Mieter eines Mehrfamilienhauses, der Einzelne nicht zu berücksichtigen ist. Die Reduzierung der Gemeinschaftskosten steht hier vor den Interessen des Einzelnen.